Werkstattgespräch zum Thema "Risiken und Nebenwirkungen des Preismodells"

Werkstattgespräch zum Thema „Risiken und Nebenwirkungen des Preismodells“

Auch nach der Unterzeichnung der Hochschulverträge 2010 bis 2013 blieb die Ausgestaltung ihres Kernstücks, das ab 2012 geltende ‚Preismodell’, weiterhin offen. Eigentlich sollte das Modell bis Ende 2009 feststehen - doch die Hochschulen haben gemeinsam festgestellt, dass für die sehr unterschiedlichen Modelle der Universitäten, Fachhochschulen und künstlerischen Hochschulen kein einheitliches Preismodell funktioniert, ohne die eine oder andere Hochschule ihrer Finanzierungsgrundlage zu berauben. Bündnis 90/Die Grünen haben das Dilemma vorhergesagt und Zöllners Pläne auch deswegen scharf kritisiert.

Werkstattgespräch "Risiken und Nebenwirkungen des Preismodells"
Wir wollten daher im Rahmen eines Werkstattgespräches erstmals im öffentlichen Rahmen darüber diskutieren, welche Vorschläge auf dem Tisch lagen und wie deren Auswirkungen wären, welche konkreten Probleme das Vorgehen insgesamt für die Hochschulen produziert, und wie sie darauf reagieren können und müssen, u.a. in der Frage der Zulassungen schon zum Wintersemester 2010. Dazu haben wir Vertreterinnen und Vertreter der Hochschulleitungen und -verwaltungen und die hochschulpolitisch interessierte Öffentlichkeit am 04. Februar 2010 zu einem Werkstattgespräch im Abgeordnetenhaus von Berlin eingeladen.

Miteinander diskutieren haben:
Prof. Martin Rennert, Präsident der Universität der Künste
Prof. Dr. Michael Heine, Präsident der Hochschule für Technik und Wirtschaft
Klemens Landwehr, Leiter des Bereichs strategisches Controlling der TU Berlin
Petra Jordan, Mitglied des Vorstandes des Landesausschuss Akademischer Mittelbau
Moderation: Anja Schillhaneck, wissenschaftspolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen

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