Rot-rote Untätigkeit kostet doppelt

Rot-rote Untätigkeit kostet doppelt

Anja Schillhaneck, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wissenschaftspolitische Sprecherin, sagt zu den Medienberichten über Hygienemängel im Versorgungszentrum der Charité:

Die Schließung der Küche der Charité in Mitte ist Folge einer jahrelang systematisch vernachlässigten Bauunterhaltung. Dies ist umso unverständlicher, da die Charité jahrelang Millionen Euro für bauliche Unterhaltung und Sanierung vom Land Berlin erhalten aber nicht ausgegeben hat. Ob baufällige Schultoiletten oder bauliche Mängel im Versorgungszentrum der Universitätsmedizin: Ebenso wie der rot-rote Senat hat die Charité bauliche Sanierungsmittel zur Verschönerung der eigenen Bilanzen statt zur Sanierung verwendet. Immer wird dort gespart, wo man hofft, dass es nicht sofort auffällt. Eine so unsolide Planung erwischt einen am Ende aber immer. Jetzt leiden Beschäftigte und die gesamte eingespielte Krankenhauslogistik. Und außerdem wird es teurer, als wenn rechtzeitig ordnungsgemäß investiert worden wäre. Aber Rot-Rot hat seit Jahren die anstehenden Entscheidungen zur Charité und den dazugehörigen Investitionen verschleppt. Auch hier gilt: Untätigkeit kostet doppelt!

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