PM: Sparkasse darf Schalterbetrieb in der Hildburghauser Straße nicht vollständig einstellen!

PM: Sparkasse darf Schalterbetrieb in der Hildburghauser Straße nicht vollständig einstellen!

PM: Sparkasse darf Schalterbetrieb in der Hildburghauser Straße nicht vollständig einstellen!

Als Marienfelderin, als Wahlkreiskandidatin und nicht zuletzt, weil ich mein Bürger*innenbüro direkt dort habe, weiß ich, wie wichtig es ist, dass es wenigstens noch eine letzte Sparkassenfiliale mit Schalterbetrieb, also realen, ansprechbaren Menschen im Ortsteil gibt. Erst wurden die Schalterstunden in der Fialiale Marienfelder Allee reduziert, dann diese geschlossen. Dann soll nun ab 10. Juni auch der Schalter- und Kassenbetrieb in der Hildburghauser Straße beendet werden. Für jede Frage, jede Auskunft heißt es dann, mit dem Bus entweder nach Mariendorf oder nach Lichterfelde fahren - fußläufig geht da nichts mehr. Das ist insbesondere für die zahlreichen älteren Bewohner*innen, die nach eigenem Bekunden oft von den Geldautomaten überfordert sind und auch Überweisungsträger oder ähnliches nicht anonym abgeben oder einscannen wollen, eine echte Verschlechterung.

Dazu kommt, dass durch den Wegzug von Ärzten, die Schließung von Läden usw. gerade das Zentrum Hildburghauser Straße, das für die Großsiedlung Hildburghauser/Tirschenreuther Ring und alle anderen Anwohner*innen wichtig ist, mehr und mehr an Attraktivität verliert. Dem gilt es aktiv entgegen zu wirken. Die Sparkasse sollte sich darauf besinnen, dass sie zumindest früher mal fester Bestandteil des Gemeinwesens war und auch sein wollte, und nicht nur Betreiber von Geldautomaten. Anwohner*innen und Kiezakteur*innen sollte gemeinsam mit der Politik versuchen, die Sparkasse hier noch umzustimmen!

Meine Pressemitteilung dazu ist auf der Seite des Kreisverbandes nachlesbar.

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