Einstein Stiftung – Parlamentarischer Abend im Abgeordnetenhaus

Einstein Stiftung – Parlamentarischer Abend im Abgeordnetenhaus

Einstein Stiftung – Parlamentarischer Abend im Abgeordnetenhaus

Am Donnerstag, 19. Mai 2016, hatte die Einstein Stiftung zu einem parlamentarischen Abend ins Abgeordnetenhaus eingeladen. Das Interesse war groß und die Veranstaltung sehr gut besucht. Die wissenschaftliche Sphäre Berlins war sehr gut vertreten, mit u.a. Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt Universität, Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der Freien Universität Berlin und Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft.

Amory Burchard, Tagesspiegel-Redakteurin im Ressort Wissen (l.), Anja Schillhaneck (m.) und Steffen Krach (r.)

Amory Burchard, Tagesspiegel-Redakteurin im Ressort Wissen (l.), Anja Schillhaneck (m.) und Steffen Krach (r.)

Der Abend war Anlass für die Einstein Stiftung, ihre verschiedenen Programme und Erfolge darzustellen. Ob Einstein-Professor*innen, Einstein International Postdoctoral Fellows, Einstein Junior oder Visiting Fellows, konnte jeweils ein*e Teilnehmer*in von jedem Programm in einem dynamischen Format kurz erklären, was die Einstein Stiftung ihr oder ihm beigebracht hat. Dadurch wurde klar, wie sich die Einstein Stiftung auch positiv verändert hat: Zwar besteht sie weiterhin in der von uns kritisierten Rechtsform, aber insbesondere dank der kompetenten Geschäftsführung ist von den durch Rechnungshof und Hauptausschuss damals deutlich kritisierten und dann auch mit Konsequenzen geahndeten Unregelmäßigkeiten der Anfangsphase nichts übrig geblieben. Als Stiftung, die Landesgeld verteilt sowie weitere Mittel von Spender*innen einwirbt, hat die Einstein Stiftung ihren Platz in der Berliner Wissenschaftslandschaft gefunden, und eine solide Struktur aufgebaut. Sie hilft, die Berliner Wissenschaft und Forschung auf internationalem Spitzenniveau zu fördern und Berlin dauerhaft als attraktiven Wissenschaftsstandort zu etablieren.

Anja Schillhaneck, wissenschaftspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen und Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses (links) und Juri Rappsilber, Einstein-Professor für Bioanalytik an der TU Berlin (mitte)

Anja Schillhaneck, wissenschaftspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen und Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses (links) und Juri Rappsilber, Einstein-Professor für Bioanalytik an der TU Berlin (mitte)

Prof. Dr. Juri Rappsilber, Einstein-Professor für Bioanalytik an der TU Berlin, war anwesend. Die Einstein-Professuren sind ein neues Förderinstrument der Einstein Stiftung Berlin, um internationale Spitzenkräfte in Wissenschaft und Forschung für den Standort Berlin zu gewinnen. Zusammen mit Herrn Rappsilber wird Anja Schillhaneck den ersten Anstoß des Tandem-Projekts „Schulterblick“ geben, in dem Politik auf Wissenschaft trifft. Darum geht es: Juri Rappsilber wird Anja Schillhaneck einen Tag lang begleiten und somit einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben einer Politikerin in Berlin bekommen – und Anja Schillhaneck wird an einem anderen Tag den Forscher-Alltag von Juri Rappsilber miterleben. Diese Initiative soll für ein besseres Verständnis zwischen Wissenschaft und Politik in Berlin sorgen.

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