Die Charité schadet ihrem Ruf und verliert ihre Dekanin: Probleme gelöst?

Die Charité schadet ihrem Ruf und verliert ihre Dekanin: Probleme gelöst?

Die Unklarheiten um die Overhead-Mittel in Höhe von 34 Millionen Euro sind viel mehr als persönliche Streitereien innerhalb des Charité-Vorstands: Es sind Warnsignale für tiefe strukturelle Probleme. Nach zehn Jahren UniMed-Gesetz ist es Zeit, Bilanz zu ziehen und ggf. Veränderungen in der Organisation der Charité in Gang zu bringen.

Dem Senat und dem Aufsichtsrat der Charité zufolge sollen bessere Kommunikationswege zwischen Vorstand und Aufsichtsrat reichen, um die strukturellen Probleme zu lösen. Das ist wichtig, wir fordern aber auch mehr Transparenz innerhalb der Charité, gegenüber dem Parlament und der Öffentlichkeit. Mehr Transparenz bedeutet mehr als zusätzliche Leserechte in der Buchhaltungs-Software für einige wenige in der Charité-Leitung.

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